
Sonja Peteranderl
Die Verbrechen der Anderen: Was muss sich in der Polizeiberichterstattung ändern?
Werkstatt DetailNeuester Job
Koordination Sprecher*innennetzwerk und Medientrainings
Das Momentum ist eine gemeinnützige Organisation, die progressive, zivilgesellschaftliche Stimmen an Medien vermittelt und unterstützt, um so den demokratischen Diskurs zu stärken.
Wir sind ein kleines, dynamisches Team von sechs Personen in Berlin, in dem jede*r Verantwortung trägt und eigenständig arbeitet – dabei aber eng verzahnt im Team agiert. Wir leben eine moderne Arbeitskultur mit Homeoffice-Möglichkeiten und einem schönen Büro im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Berlin.
Du wirst Teil unseres Leitungsteams und entwickelst, hältst und koordinierst die Beziehungen zu den Sprecher*innen in unserem Netzwerk. Du entwickelst und koordinierst Trainingsangebote, die diese Sprecher*innen passgenau dabei unterstützen, gemeinsam mit uns tagesaktuelle Nachrichtenmomente zu nutzen und über traditionelle und soziale Medien besser zu relevanten Zielgruppen durchzudringen.
Aktuelles

Der Sturm ist bereits eingetroffen: Warum Redaktionen neue Regeln für die KI-Ära brauchen
Der norwegische KI-Unternehmer Tor Kielland, CEO des Technologieunternehmens Open Mind, setzt sich seit Jahren mit den Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf den Journalismus auseinander. In unserer Serie "Mein Blick auf den Journalismus" analysiert er, wie KI-Systeme redaktionelle Prozesse bereits heute verändern.
Text: Tor Kielland

Richtig Streiten
Verhärtete Fronten, hitzige Debatten, schwindender Dialog – kein leichtes Umfeld für den Journalismus. Wir haben bei drei Formaten nachgefragt: Wie geht Diskussion über kontroverse Themen, ohne zu polarisieren?
Text: Sarah Neu und Mia Pankoke

Die Jagd nach dem neuesten KI-Gadget hilft uns nicht weiter
Welche Tools werden sich durchsetzen? In unserer Serie „Mein Blick“ erklärt Medienexperte Johannes Klingebiel, warum technischer Fortschritt nicht immer einem vorgegebenen Muster folgt und Journalismus kein passiver Mitläufer sein sollte.
Text: Johannes Klingebiel

Die Verbrechen der Anderen
Im April erschießt die Polizei in Oldenburg Lorenz A., einen jungen Schwarzen Mann. Viele Medien verbreiten danach Falschmeldungen – wie so häufig, wenn es zu Gewalt durch Beamte kommt. Was muss sich ändern?
Text: Sonja Peteranderl
Jobs
Koordination Sprecher*innennetzwerk und Medientrainings
Das Momentum ist eine gemeinnützige Organisation, die progressive, zivilgesellschaftliche Stimmen an Medien vermittelt und unterstützt, um so den demokratischen Diskurs zu stärken.
Wir sind ein kleines, dynamisches Team von sechs Personen in Berlin, in dem jede*r Verantwortung trägt und eigenständig arbeitet – dabei aber eng verzahnt im Team agiert. Wir leben eine moderne Arbeitskultur mit Homeoffice-Möglichkeiten und einem schönen Büro im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Berlin.
Du wirst Teil unseres Leitungsteams und entwickelst, hältst und koordinierst die Beziehungen zu den Sprecher*innen in unserem Netzwerk. Du entwickelst und koordinierst Trainingsangebote, die diese Sprecher*innen passgenau dabei unterstützen, gemeinsam mit uns tagesaktuelle Nachrichtenmomente zu nutzen und über traditionelle und soziale Medien besser zu relevanten Zielgruppen durchzudringen.
Pressesprecher:in (m/w/d)
Werde das Sprachrohr unserer Kommunikation nach außen - als Pressesprecher:in bei der NEW.
Wir sind nicht nur ein Energie- und Versorgungsunternehmen, wir sind Impulsgeber und Gestalter für eine lebenswerte Zukunft am Niederrhein. Ob Energiewende, nachhaltige Mobilität, sauberes Wasser oder gesellschaftliches Engagement - wir erzählen die Geschichten, die Menschen bewegen. Mit deiner Stimme und deinem Gespür für relevante Themen gestaltest du die öffentliche Wahrnehmung der NEW mit. Und sorgst gemeinsam mit dem Team dafür, dass unsere Botschaften klar, authentisch und überzeugend ankommen. Und jetzt suchen wir dich - eine kommunikative Persönlichkeit, die mit Leidenschaft für Storytelling, Medienarbeit und strategischer Kommunikation unsere Vision in die Öffentlichkeit trägt.
Redakteur:in (w/m/d) für das Anwaltsblatt
Der Deutsche Anwaltverein (DAV) ist der Berufsverband der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Deutschland. Das Anwaltsblatt ist die Fach- und Mitgliederzeitschrift in Print und Online für die Mitglieder des örtlichen Anwaltvereins. Neben dem wissenschaftlichen Ansatz ist es auch Verbandszeitschrift und widmet sich vielen Themen der Anwaltspraxis. Wir suchen für die Geschäftsstelle in Berlin eine/einen Redakteur:in (w/m/d) für das Anwaltsblatt.
Pressereferent:in (w/m/d)
Der Deutsche Anwaltverein (DAV) ist der Berufsverband der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Deutschland. Die Berliner Hauptgeschäftsstelle des DAV organisiert und koordiniert unter anderem die Arbeit von rund 40 Fach- und Gesetzgebungsausschüssen sowie 30 Arbeitsgemeinschaften. Fundament des DAV sind seine über 250 Mitgliedsvereine im In- und Ausland mit mehr als 60.000 Mitgliedern.
Wir suchen für die Geschäftsstelle in Berlin eine/einen Pressereferent:in (w/m/d) in Teilzeit (20-30 Stunden/Woche).
Redakteur*in
Der rbb bietet als eines der größten Medienunternehmen der Region vielfältige Fernseh-, Radio- und Onlineangebote aus Berlin und Brandenburg. Er gehört zur Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD).
Das rbb-Studio Cottbus versorgt die digitalen Plattformen, TV und Hörfunk des rbb sowie der ARD mit aktuellen Informationen aus dem Süden Brandenburgs. Es verantwortet darüber hinaus auch Sendungen in sorbischer/wendischer Sprache in Hörfunk und Fernsehen und einen entsprechenden Auftritt im Web. Wir suchen ab sofort befristet für drei Jahre ein/e Redakteur*in für die sorbische/wendische Redaktion im Regionalstudio Cottbus.
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Mehr als “Messermänner”, Täter-Obsession und Gewalt: Ein Leitfaden zur Polizei- und Kriminalitätsberichterstattung
Spekulationen über Taten, Copy-and-Paste von Polizeimeldungen, Statistikfehler, Sensationalismus und rassistische Verzerrungen: Fehler und ein eingeschränkter Fokus bei der Berichterstattung über Polizei und Kriminalität sind kein Einzelfall. Dieser journalist-Leitfaden zeigt Ansätze auf, wie Medien ihre Berichterstattung verbessern können. Von: Sonja Peteranderl

Kriegssommer 2025–Gedanken aus Kyjiw
Seit 2022 berichtet ARD-Korrespondent Vassili Golod aus der Ukraine, lebt mit Kolleginnen und Kollegen in Kyjiw. Er warnt: Die Berichterstattung über den Abnutzungskrieg darf nicht zu einer Abnutzung der journalistischen Qualität führen.
Text: Vassili Golod

Auf die Fresse. Aber mit Fakten
Marie Lina Smyrek erreicht die Gen Z mit radikalem Infotainment mehr als jede Nachrichtenmagazin. Trotzdem sieht sie sich nicht als Journalistin. Im journalist-Interview spricht sie über den Wert von peinlicher Stille in Gesprächen und über die Frage, ob Social-Media-Formate wie ihres den klassischen Journalismus irgendwann ablösen.
Interview: Jan Freitag

Agenten auf komplexer Mission
KI-Agenten sind viel diskutiert, wenn es um den Einsatz Künstlicher Intelligenz geht. Was bringen sie in den Redaktionen? Zwei Beispiele aus der Praxis von Ippen Digital und dem Bayerischen Rundfunk.
Text: Henning Kornfeld
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Endlich ein Redigatur-Buddy!
Wir haben uns unter freien Journalistinnen und Journalisten umgehört, welche KI-Tools sie besonders nützlich finden, wie die neuen Möglichkeiten ihre Arbeit verändern – und wo sie Risiken sehen.
Umfrage: Kathi Preppner

„Wir überschätzen, wie wichtig Intelligenz ist“
David Caswell zählt zu den führenden Denkern zu Künstlicher Intelligenz. Im Interview erklärt er, wie KI den Journalismus verändern wird: weg vom Senden, hin zum Zuhören. Seine Prognose: Wer das Publikum nicht versteht, wird den Anschluss verlieren.
Interview: Jacob Vicari

Future Needs: So muss Journalismus 2035 aussehen
Redaktionen experimentieren mit Künstlicher Intelligenz, doch eine fundamentale Frage ist ungeklärt: Was erwarten Menschen vom Journalismus im KI-Zeitalter? Unsere fiktive Reise nach AIslånd im Jahr 2035 gibt überraschende Antworten.
Protokolliert und KI generiert von: Jakob Vicari

„Medien machen sich von mächtigen Techunternehmen abhängig"
Früher stand das Silicon Valley für Innovation und Freiheit, heute zerstören Tech-Giganten die Demokratie. Die ehemalige EU-Abgeordnete Marietje Schaake kämpft gegen den zunehmenden Einfluss der Tech-Konzerne auf Politik. Sie warnt Medien davor, sich von Big Tech abhängig zu machen – und hofft auf einen Journalismus, der nicht länger auf die Narrative der Tech-Giganten hereinfällt.
Text: Sonja Peteranderl
Druckausgleich
Der Podcast für junge Journalist*innen, um in dieser verrückten Medienwelt zu bestehen. Mit Annkathrin Weis und Luca Schmitt-Walz. Hier neue Folge hören:
Podcast